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Wenn Marken schwach werden, titelt die Presse „Desaströse Quote für Alpine-Anleger“

Insolvenz bedeutet für Marken den Verlust der ROC Positionierung und des ROC Vertrauenskapitals. Der schwache ROC bedeutet einen großen Wertverlust; die Kapitalmärkte signalisieren das umgehend. Da hilft selbst die gestiegene Markenbekanntheit nichts. Die Werthaltigkeit der Marke kann nur durch die Positionierung und das Vertrauenskapital gehalten werden. Das hat die Insolvenz vernichtet. Die Quote ist die direkte Kapitalisierung der Marke.

 

http://diepresse.com/home/wirtschaft/1493430/Desastrose-Quote-fur-AlpineAnleger

Bild: (c) REUTERS (HEINZ-PETER BADER)

Felix Austria

„Red Bull ist Österreichs wertvollste Marke“ titelte jüngst eine Tageszeitung und bringt damit postwendend das Ergebnis der spektakulären Marketing Aktion. Red Bull hat sich mit dieser Aktivität in der Bekanntheit exorbitant gesteigert. Die Positionierung ist perfekt unterstützt. Spannend bleibt das Ergebnis im Vertrauenskapital: das sorgt schließlich mit der klaren Positionierung für mehr Umsatz. Die Marketingziele sind wohl die Steigerung des Umsatzes in jüngeren Zielgruppen. Beginnt ein neuer Hype? Zusätzlich zielen Mateschitz’s Marketingstrategen auf neue Märkte ab und haben sich hier teure Werbekampagnen erspart. So oder so: Red Bull zeigt vor, was strategisches Marketing kann! Es muss nicht Stratos sein, …

Red Bull / Bild: (c) GEPA pictures (GEPA/ Heiko Mandl)

 

Top 20: Die wertvollsten Marken der Welt

Die Top 3 sind Apple, Coca Cola und Microsoft. Marken sind das perfekte Vorurteil. Die Bekanntheit ist nicht steigerbar, die Positionierung klar und das Vertrauenskapital extrem hoch. Ein hoher Return On Communication ROC. Engagierte Markenbotschafter sorgen für die Verbreitung. Welcher Markenbotschafter sind Sie?
 
Bild: Reuters (Paul Hackett/Reuters)
 

Starke Marken schaffen auch schwierige Zeiten.

Jüngst titelt die Presse: „Puma kämpft mit großem Umbau gegen den Abwärtstrend“; internationale Studien zeigen, dass starke Marken rascher und effektiver durch Veränderungen gehen. Mit einem hohen Return On Communication ROC und starke Marken haben einen hohen ROC, gelingt es leichter die Mitarbeiter von Veränderungsschritten zu überzeugen und Kunden sind bei starken Marken loyaler!


Bild: EPA

http://diepresse.com/home/wirtschaft/1270991/Puma-kaempft-mit-grossem-Umbau-gegen-Abwaertstrend

AUA gibt Immobilie gratis ab…

So oder so ähnlich ist das, wenn folgendes stimmt:  „AUA lässt 2013 die Marke „Lauda Air“ auf“. Kein Wort zur Sicherung der Investition. Was ist eine Marke schon wert? Immaterielles Vermögen versus materiellem Vermögen. Nie gäbe ein Unternehmen eine Immobilie gratis ab. Marken schon! Diesen Umstand im Mindset von Topmanagern zu ändern, sehen wir KRAFTKINZ als unsere Aufgabe! Unsere Empfehlung Hr. Albrecht: Sichern Sie sich den Wert der Marke Lauda Air z.B. über Veräußerung, jedenfalls aber über geschickte Transformation! Das bringt einen beachtlichen Wertbeitrag aus der Investition für die AUA. Wir unterstützen Sie gerne dabei.

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Starke Marke… Ohne Worte

1733 Boliden bringen Ferrari 42 Mio. Euro Gewinn.

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Starke Marken für einen starken Sport

Sponsoring lädt Marken auf und ermöglicht so einen Imagetransfer. Die ROC Positionierung steigt und das hat positive Effekte auf das Vertrauenskapital. Red Bull zeigt seit Jahren, wie konsequentes Markenmanagement mit einem starken Vertrieb den Erfolg ermöglicht. Perfekte Kombination: Red Bull und Formel I. Gratulation!

Formel 1: Red Bull bleibt der Vorreiter

Bild: GEPA pictures (Gepa Pictures)

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Starke Marken und ihre Innovationskraft

Internationale Studien belegen: Starke Marken profitieren überproportional an Marktwachstum, verdrängen Mitbewerber vom Markt und binden Kunden und MitarbeiterInnen stärken. Sie machen ein Premium-Pricing möglich und haben eine höhere Erfolgsquote bei Innovationen. Starke Marken verfügen neben hoher Bekanntheit über eine scharfe Positionierung und strotzen vor Vertrauenskapital – einen sehr hohen ROC!
Apple macht uns vor, wie’s geht…

 

iPad HD oder iPad 3: Alle Gerüchte ums neue Apple-Tablet

http://diepresse.com/home/tech/738027/index.do

SinnerSchrader: Neuer digitaler „Markenauftritt“ für WMF?

Die Full-Service-Agentur SinnerSchrader – Slogan:“Creating radical relationships“ – freut sich für seinen Kunden WMF und für dessen neuen Webauftritt. Leider ist von einem „Markenauftritt“ nicht viel zu finden. Stattdessen findet sich ein gut produzierter Produktkatalog mit angeschlossenem Webshop. Der französische Konkurrent FORGE DE LAGUIOLE schafft da mit weniger Hochglanz mehr …

WMF hat seine Internetseite relauncht. Nachdem man in den vergangenen Jahren die Markenwerte Qualität, Design und Innovation durch emotionale Kampagnen in den Medien Print und TV erfolgreich kommuniziert habe, soll sich nun finde die Fortführung im Online-Medium finden, so die SinnerSchrader.

„Hochglanzig“ umgesetzt, aber lediglich der Solgan gibt über das Produkt hinaus gehende emotionalen Mehrwert: „Das Leben schmeckt schön“. Und wenn man dann schon die Marke nicht emotional erlebt, dann soll sie wenigstens rational erklärt werden: Unter „Marke entdecken“ findet sich dann etwas für die linke Gehirnhälfte – da wird dann z. B. das „Markenleitbild“ ERKLÄRT: Sätze über Sätze wie „Das Leben ändert sich … wie unsere Produkte“. Interessant …

Neben wir das Bespiel Frankreich: Bei Forge de Laguiole findet sich dagegen eine Markenwelt: Vom „savoir-faire“ – Details zum Produktionsprozess bis zu den namentlich aufgeführten Designern: „Pour FORGE DE LAGUIOLE de grands noms interprètent le couteau“ … Designer „interpretieren Messer“. Und zuletzt auch die Unternehmensgeschichte … nicht analytisch und agentur-gebügelt, sondern leicht, fast unprofessionell und so authentisch geschrieben.

KRAFTKINZ sieht im Konvergenzmedium Web wesentlich mehr Potenzial und gratuliert FORGE DE LAGUIOLE für sein mindestens zwei Jahre alte Website und der darin – trotz unaufwendiger Umsetzung – besseren „vernünftigen Steuerung jenseits der Vernunft“ zur Vermittllung der Markenwerte … ohne viel Multi-Media, aber authentischer und weniger Hochglanz-Agentur. Denn Markenmanagement ist mehr als nur kommunikative Oberfläche …

Fiat: Ohne Markenmanagement hilft auch Restrukturierung nicht!

Fiat nutzt die Markenhebel nicht. Stattdessen glaubt man, durch eine  „harte“ Restrukturierungsrunde nach der anderen den Turnaround in die Gewinnzone zu schaffen!


Der Italokanadier Sergio Marchionne, 59,  begann als Berater bei Deloitte & Touche, bevor er  sich als Chef bei Lonza und SGS einen Namen als Restrukturierer machte. Mit der Berufung zum CEO von Fiat im Jahr 2004 ist Marchionne weiter aufgestiegen, vielleicht aber auch am Endes „seines Lateins“ angekommen. Beherrscht er nur die „Harte-Hund-Variante“ mittels Säbel, oder auch die Intelligenz des Florett-Fechtens?

 

Bisher ein Mann des Säbels

Als Machionne beim Fiat startete, verbrannte das Unternehmen täglich mehrere Millionen Euro. Inzwischen hat der 59-Jährige den Konzern restrukturiert, umgebaut und mit dem Kauf von Chrysler eine mutige Strategie gewählt.

Es lässt sich zwar darüber streiten, wie sinnvoll es ist, mit dem Kleinwagenhersteller Fiat den hart umkämpften US-Markt anzupeilen und sich den ewigen Sanierungsfall Chrysler in den Konzern zu holen.

Aber Fiat verdient jetzt wieder jeden Tag viele Millionen Euro. Doch die operative Marge bleibt niedrig. Operativ erfolgreich ist Fiat derzeit nur im Kleinwagenmarkt Brasilien. In Europa wird laut Analytikern Geld verbrannt. In den USA besteht weiter Restrukturierungsbedarf.

 

Ohne Florett, keine Marge!

Mittlerweile hat sich ja schon rumgesprochen: Preispremium, also hohe Margen, gibt es nur für starke Marken. Die Experten von KRAFTKINZ, sind der Meinung, dass sich ein Autohersteller nicht allein durch Restrukturierung erfolgreich führen lässt. Für langfristigen Erfolg sind attraktive Modelle und gutes Marken-Management wichtig.

Dazu bedarf es aber eines intelligenten Markenmanagment-Systems. Denn auch Marken sind nicht nur eine Frage der Kreativität. Marken sind im besondern ein Hebel für harte Zahlen – wenn sie konsequent gemanagt werden.

Einen Markenhebel gibt es immerhin schon:   Die Italiener wissen immerhin, wie man Frauen verführt. Laut  aktueller Auswertung des Online-Portals „MeinAuto.de“ liegt Fiat bei Frauen vorn: Bei besonders beliebten Marken mit 8,0 Prozent Marktanteil direkt hinter dem Spitzenreiter VW mit 20,1 %. Bei Männern liegt Fiat mit 3,7 Prozent nur auf Platz neun.

Interessant auch die Wahl der Modelle: Mit VW Polo, Fiat 500, Ford Fiesta, Skoda Fabia, Peugeot 207, Fiat Panda und Opel Corsa gehören immerhin sieben Kleinwagen zu den zehn bei Frauen beliebtesten Neuwagen.